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Bibliographische Angaben zur Publikation

Gesundheitsreport 2006

Arbeitsunfähigkeitsdaten-Auswertung mit Schwerpunktthema Gesundheit von Frauen im mittleren Lebensalter



Sammelwerk / Reihe:

DAK-Gesundheitsreport


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

DAK-Gesundheit


Quelle:

Hamburg: Eigenverlag, 2006, 117 Seiten


Jahr:

2006



Link(s):


Link zu dem Gesundheitsreport (PDF | 612 KB)


Abstract:


Mit dem Gesundheitsreport 2006 berichtet die DAK zum achten Mal in Folge über die Entwicklung des Arbeitsunfähigkeitsgeschehens ihrer berufstätigen Mitglieder.

Die Ursachen für krankheitsbedingte Fehlzeiten sind vielfältig. Sie können im individuellen Bereich, im sozialen Umfeld oder in der
Arbeitswelt liegen. Im Gesundheitsreport 2006 wird dargestellt, welche Krankheitsarten die größte Rolle im Arbeitsunfähigkeitsgeschehen spielen. Zugleich wird auf geschlechts- und altersspezifische Besonderheiten eingegangen. Darüber hinaus werden regionale Vergleiche vorgenommen. Auch wird auf Besonderheiten in den wichtigsten Wirtschaftsbranchen und Berufsgruppen eingegangen.

Alle Ergebnisse werden im Vergleich zum Vorjahr betrachtet. In Deutschland verstirbt mehr als jede zweite Frau an einer Herz-
Kreislauf-Erkrankung. Dessen ungeachtet werden kardiovaskuläre Erkrankungen, insbesondere der Herzinfarkt, primär als männliches und nicht als weibliches Gesundheitsproblem wahrgenommen. Daher widmet sich die DAK im Gesundheitsreport 2006 dieser Problematik und analysiert Erkrankungen des Herz- Kreislaufsystems im Schwerpunktteil 'Gesundheit von Frauen im mittleren Alter' vertiefend.

Für den DAK-Gesundheitsreports 2006 kann auch in diesem Jahr eine positive Bilanz gezogen werden. Der Krankenstand sank gegenüber dem Vorjahr um 0,1 Prozentpunkte von 3,2 Prozent auf 3,1 Prozent. Der allgemein beobachtbare Trend eines sinkenden Krankenstandes setzte sich auch unter den berufstätigen Mitgliedern der DAK fort.

Da der Krankenstand ein wichtiger Indikator für die wirtschaftliche Belastung von Unternehmen, Krankenkassen und der Volkswirtschaft insgesamt ist, ist dieser Trend sehr zu begrüßen. Um diesen Trend fortzusetzen, appelliert die DAK an alle betrieblichen Akteure, in ihrem Engagement um die Förderung des Wohlbefindens und der Gesundheit der Beschäftigten vor dem Hintergrund einer sich wandelnden Arbeitswelt nicht nachzulassen.

Der Abbau von Arbeitsbelastungen und die Förderungen von Arbeitszufriedenheit ist in den Mittelpunkt betrieblicher Organisations- und Personalentwicklung zu rücken.

[Aus: Information der Herausgeberin]


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Graue Literatur / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


DAK-Gesundheit
Homepage: https://www.dak.de

IGES Institut GmbH
Homepage: https://www.iges.com

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV739306


Informationsstand: 05.06.2019

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