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Bibliographische Angaben zur Publikation

Telearbeit: Ergebnisse einer Befragung behinderter Telearbeiter und Telelerner: Welche Beeinträchtigungen lagen vor?

In Teil 1: Hilfestellungen zur praktischen Einführung von Telearbeitsplätzen für behinderte Menschen



Sammelwerk / Reihe:

Telearbeit für behinderte Menschen, Band 272


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Bundesministerium für Arbeit und Sozialordnung (BMA)


Quelle:

Bonn: Eigenverlag, 2002


Jahr:

2002



Abstract:


Bei den Telearbeitern handelte es sich bis auf eine sehbehinderte und eine schwerhörige Person ausschließlich um körperbehinderte Personen, wobei Art und Intensität der Beeinträchtigungen sehr unterschiedlich ausfallen. Das Spektrum der körperbehinderten Telearbeiter umfasst Personen mit leichten körperlichen Einschränkungen ebenso wie Schwerstkörperbehinderte mit vollständiger Bewegungsunfähigkeit von Beinen und Fingern.

Die Tatsache, dass es sich bei den Befragten vorwiegend um körperbehinderte Personen handelt, erklärt auch den hohen Stellenwert häuslicher Telearbeit. Gerade für diese Personengruppe ist der Wegfall des Arbeitsweges und die Möglichkeit, die erforderlichen Arbeitspausen selbstständig bestimmen zu können, ein besonderer Vorteil. Bei den Teilnehmern der Telelearningmaßnahmen handelt es sich ausschließlich um Personen mit - oft schwersten - Körperbehinderungen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Kapitelübersicht: Ergebnisse einer Befragung behinderter Telearbeiter und -lerner




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS)
Homepage: https://www.bmas.de/DE/Service/Publikationen/publikationen.h...

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Referenznummer:

D0044


Informationsstand: 01.08.2002

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