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8 Tipps, um die berufliche Teilhabe von Menschen mit Hörbeeinträchtigungen zu gestalten

Mit einfachen Grundregeln können Sie eine positive Kommunikationskultur im Arbeitsalltag verankern, welche die Zusammenarbeit zwischen Beschäftigten mit und ohne Hörbeeinträchtigungen begünstigt.

Checkliste

  • Planen Sie genügend Zeit für Gespräche ein, damit Rückfragen gestellt werden können und jede beziehungsweise jeder zu Wort kommt.
  • Sprechen Sie nicht durcheinander, sondern nacheinander.
  • Schauen Sie Ihr Gegenüber beim Sprechen an und halten Sie Blickkontakt – Mundbewegungen und Mimik sollten deutlich sichtbar sein.
  • „Keep It Short and Simple“ (KISS): Drücken Sie sich möglichst kurz, klar und verständlich aus.
  • Unterstützen Sie längere Redebeiträge durch visuelle Darstellungen.
  • Notieren Sie die Ergebnisse von Besprechungen zum Nachlesen.
  • Für eine einfache Kommunikation zwischen hörenden und hörbehinderten Beschäftigten können grundlegende Signale und Gebärden vereinbart werden, die alle im Team verstehen.
  • Nutzen Sie Spracherkennungs- und Ausgabesysteme, die Gesprochenes – in Echtzeit – in Text umwandeln.