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  • Förderprogramm

Arbeit ohne Hindernisse - Neue Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen

Niedersachsen


Zielgruppe:


- besonders betroffene schwerbehinderte Menschen
- und ihnen gleichgestellte Personen



Kurzbeschreibung:


Arbeitgeber, die neue und unbefristete Arbeitsplätze für besonders betroffene schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Menschen schaffen, können eine arbeitsplatzbezogene Förderung erhalten. Diese Förderung erfolgt als Lohnkostenzuschuss für die Dauer von maximal fünf Jahren.



Antragsteller:


Die Beantragung erfolgt durch den Arbeitgeber.



Laufzeit des Förderprogramms:


Von: ab 01.01.2018 Bis: 31.12.2019



Förderumfang:


Arbeitgeber, die neue und unbefristete Arbeitsplätze für besonders betroffene schwerbehinderte Menschen und ihnen gleichgestellte Menschen schaffen, können eine arbeitsplatzbezogene Förderung von bis zu 36.000 Euro erhalten.

Die Förderung erfolgt als Lohnkostenzuschuss und ist in der Höhe so bemessen, dass der Arbeitgeber unter Einbeziehung der Leistungen eines anderen Leistungsträgers (z. B. der Agentur für Arbeit)

- im ersten Beschäftigungsjahr einen Zuschuss bis zu 70 Prozent,
- im zweiten Beschäftigungsjahr einen Zuschuss bis zu 60 Prozent und
- im dritten bis fünften Beschäftigungsjahr einen Zuschuss bis zu 50 Prozent

der entstehenden Lohnkosten (Arbeitgeberbrutto) erhalten kann. Die Leistungen werden so lange gewährt, bis der Höchstförderbetrag von 36.000 Euro ausgeschöpft ist. Der Höchstbetrag (36.000 Euro) entspricht einer Vollbeschäftigung und ist bei Teilzeitbeschäftigung anteilmäßig zu kürzen.



Hinweise:


Voraussetzung für eine Förderung ist, dass die Zahl der beschäftigten schwerbehinderten Menschen in dem Betrieb durch den geförderten Arbeitsplatz steigt.

Auf diese Leistungen besteht kein Rechtsanspruch. Die Leistungen können nur bewilligt werden, wenn noch freie Mittel aus dem Arbeitsmarktprogramm zur Verfügung stehen.

Leistungen Dritter, z. B. Eingliederungszuschüsse, werden bei der Auszahlung abgezogen.

Gefördert werden können Beschäftigungsverhältnisse, die bis 31. Dezember 2019 beginnen.

Anträge auf Förderung können beim Integrationsamt gestellt werden.

Ansprechpartner sind die Reha-Spezialisten bei den örtlichen zuständigen Arbeitsagenturen und die örtlich zuständigen Mitarbeiter beim Integrationsamt.



Ansprechpartner:



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