Mit der Maßnahme DIA-AM zur Kompetenzfeststellung soll festgestellt werden, inwieweit die Schwere oder Art der Behinderung einen (Wieder-)Einstieg in den allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglicht.
Zu Beginn der DIA-AM wird geklärt, welche Beschäftigungsart für den Betroffenen sinnvoll erscheint, zum Beispiel ob er in einem Unternehmen arbeiten kann oder ob auf eine berufliche Eingliederung in einer anerkannten Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM) vorbereitet werden sollte.
Die Maßnahme dauert maximal drei Monate und teilt sich in zwei Phasen auf: Die erste Phase dient der Eignungsprüfung. Verläuft diese positiv, kann der Teilnehmer in Phase 2 das Arbeiten unter realistischen Bedingungen erproben.