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Infobrief REHADAT-talentplus Köln, März 2011
Inhalt:
Unterstützte Beschäftigung
Menschen mit Behinderung, die keine formale Ausbildung absolvieren können und ohne Unterstützung keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben, können Unterstützte Beschäftigung in Anspruch nehmen. Zur Zielgruppe gehören behinderte Menschen, die den Anforderungen an den Arbeitsplatz zunächst nicht gewachsen sind, die aber mit der entsprechenden Unterstützung ihre Aufgaben im Betrieb meistern können.

Es handelt sich hierbei um ein Konzept, das, ursprünglich aus den USA kommend, auch im deutschen Sozialgesetzbuch verankert ist (§38a, SGB IX). Kern der Unterstützung (offiziell: Maßnahme zur individuellen betrieblichen Qualifizierung – InbeQ) ist die individuelle Qualifizierung des Arbeitnehmers direkt im Betrieb (Job Coaching). Dem voraus geht die Erprobung unterschiedlicher Tätigkeiten und Fähigkeiten, die ebenfalls bereits im Unternehmen stattfindet. Der Arbeitgeber muss für die Qualifizierung keinen Mitarbeiter entbehren, denn der potentielle Arbeitnehmer wird durch einen externen Qualifizierungstrainer angeleitet. Dies sind Kräfte der Integrationsfachdienste oder anderer Träger (in der Regel Bildungsträger), die das Training am Arbeitsplatz bis zu 24 Monate begleiten, in Einzelfällen sogar bis zu 36 Monate.

Während dieses Zeitraums erhält der Arbeitnehmer Leistungen vom zuständigen Rehabilitationsträger. Meistens ist dies die Agentur für Arbeit.

Nachgefragt beim Arbeitgeber

Frau Teiking, Gartenland Teiking in Oberhausen

talentplus: In Ihrem Betrieb stellen Sie einen Arbeitsplatz im Rahmen einer „Unterstützten Beschäftigung“ zur Verfügung. Wie kam es dazu und sind Sie insgesamt zufrieden?

Gartenland Teiking: Ja, wir sind zufrieden. Die Fortbildungsakademie der Wirtschaft (FAW) kam auf uns zu. Wir hatten einige Praktikanten vorab, bevor wir uns für Frau L. entschieden. Es ist zu Beginn nicht einfach, das muss ich ehrlich sagen. Man muss sich aufeinander einstellen und Zeit investieren. Die Mitarbeiterin der FAW hat uns dabei gut unterstützt. Jetzt klappt es schon ganz gut und es ist eine Freude zu sehen, wie Frau L. aufblüht.

talentplus: Die Maßnahme geht bald zu Ende. Kann Frau L. mit einem regulären Arbeitsvertrag rechnen?

Gartenland Teiking: Nun, wir stehen mit der Arbeitsagentur in Kontakt. Frau L. braucht noch Zeit. Ich sage es ganz offen: zum jetzigen Zeitpunkt ein volles Gehalt zu zahlen ist aus betriebswirtschaftlicher Sicht noch nicht drin. Wir hoffen auf einen finanziellen Ausgleich.

talentplus: Vielen Dank für das Gespräch.

Beispiele aus der Praxis:

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat ein Handbuch mit 63 Beispielen aus der Praxis herausgebracht. Alle vorgestellten Personen wurden nach dem Konzept „Unterstützte Beschäftigung“ von professionellen Fachkräften begleitet und so in Betriebe integriert.

Sie können das Handbuch hier herunterladen: Ich habe meinen Arbeitsplatz gefunden, BMAS 2010

Zur Qualifizierung gehört auch, so sieht es der Gesetzgeber vor, die Vermittlung von „berufsübergreifenden Lerninhalten und Schlüsselqualifikationen sowie die Weiterentwicklung der Persönlichkeit“. Dies findet regelmäßig außerhalb des Betriebes bei einem Bildungsträger statt.

Dabei wird das Ziel nicht aus den Augen verloren: Am Ende der Qualifizierung soll ein sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis stehen. Um dies auch langfristig zu gewährleisten, steht, falls erforderlich auch über den Qualifizierungsprozess hinaus, eine Berufsbegleitung zur Verfügung.

Die Vorteile für den Arbeitgeber können vielfältig sein:
  • Oftmals sind es einfache Tätigkeiten oder Routinetätigkeiten, die der Arbeitnehmer übernimmt. Dadurch werden andere Mitarbeiter entlastet, Ressourcen werden frei.
  • Die im Unternehmen qualifizierten Mitarbeiter sind häufig hoch motiviert, engagiert und zuverlässig.
  • Die Fachkräfte der Berufsbegleitung unterstützen auch die Kollegen und Kolleginnen, damit die Zusammenarbeit gut funktioniert.
  • Für den Arbeitgeber entstehen keine Kosten.
  • Für die Dauer der Maßnahme entsteht keine Vertragsbindung.
  • Wird der Mitarbeiter fest im Unternehmen eingestellt, kann der Arbeitsplatz auf die Ausgleichsabgabe angerechnet werden.
  • Die Einstellung eines schwerbehinderten Menschen zeugt von sozialer Verantwortung.
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An wen kann sich der Arbeitgeber wenden?

Wenn Sie einen Arbeitsplatz zur Verfügung stellen wollen, wenden Sie sich an die für Sie zuständige Arbeitsagentur.

Die Adressen finden Sie hier.

Interview mit Jens Hansen, Bundesagentur für Arbeit in Nürnberg

talentplus:
Die Bundesagentur für Arbeit führt seit Mai 2009 Unterstützte Beschäftigung durch. Wie viele Maßnahmen wurden seither von der Bundesagentur bewilligt?

Bundesagentur für Arbeit:
Wir verfolgen die Entwicklung mit großer Aufmerksamkeit und sind über die bisherige Entwicklung sehr erfreut. Konkret heißt das: Mehr als 3.500 Teilnehmer und Teilnehmerinnen haben seit Mai 2009, also seit Einführung dieses neuen Förderungsinstrumentes, eine individuelle betriebliche Qualifizierung begonnen.

talentplus:
Und würden Sie sagen, dass dieses Förderinstrument insgesamt erfolgreich ist?

Bundesagentur für Arbeit:
Die Frage ist nicht ganz einfach zu beantworten, weil der wahre Erfolg dieser Maßnahme sich ja erst dann herausstellt, wenn die Teilnehmer nach der betrieblichen Qualifizierung ein reguläres Arbeitsverhältnis beginnen können. Darüber erhalten wir aber zwangsläufig erst nach Abschluss der individuellen betrieblichen Qualifizierung Kenntnis. Die ersten Ergebnisse liegen uns also erst in der zweiten Jahreshälfte 2011 vor.
Was aber sicherlich als Erfolg verbucht werden kann, ist die Tatsache, dass es gelungen ist, in dieser großen Anzahl Arbeitgeber zu gewinnen, die einen Qualifizierungsplatz bereitstellen. Auf der Erfolgsseite ist durchaus auch zu verbuchen, dass dieses Instrument von den Agenturen für Arbeit sehr intensiv aufgenommen und auch umgesetzt worden ist.

talentplus:
Worin besteht der Nutzen für das Unternehmen?

Bundesagentur für Arbeit:
Der Nutzen des Unternehmens besteht darin, Arbeitskräfte zu gewinnen. Die aktuelle Arbeitsmarkt-Diskussion dreht sich derzeit häufig um das Thema Fachkräfte, Stichwort Fachkräftemangel.
Die Arbeitswelt besteht aber nicht nur aus Fachkräften. Es gibt viele einfache Arbeiten und Assistenzaufgaben. Auch hier sind Arbeitgeber auf Mitarbeiter angewiesen, die gute Arbeit abliefern. Durch die Unterstützte Beschäftigung bietet sich für die Unternehmen eine neue Möglichkeit, solche Arbeitnehmer zu bekommen. Die Erfahrung zeigt, dass gerade Menschen mit Behinderung sehr zuverlässig sind und langfristig in den Betrieben bleiben.

talentplus:
Sie meinen Arbeiten, die im klassischen Sinn Anlerntätigkeiten sind.

Bundesagentur für Arbeit:
Ja. Das Tätigkeitsspektrum liegt in der Tat im Bereich einfacher Tätigkeiten oder es sind Tätigkeiten, die von ungelernten oder angelernten Arbeitnehmern ausgeübt werden können. Solche Tätigkeiten gibt es in großer Vielfalt und es wird sie auch weiterhin geben. Einige Betriebe gehen inzwischen sogar wieder dazu über, die Fachkräfte von Assistenzaufgaben zu entlasten und dafür wieder eigene Arbeitsplätze einzurichten.
Hinzu kommt noch ein weiterer Vorteil: Durch die individuelle Qualifizierung im Betrieb erfolgt bereits eine gezielte Vorbereitung auf die spätere Beschäftigung, so dass eine betriebliche Einarbeitungsphase in der Regel nicht erforderlich ist.

talentplus:
Kann jeder Arbeitgeber mitmachen oder sind dem Ganzen Grenzen oder Rahmen gesetzt, wie zum Beispiel Betriebsgröße oder Branchenzugehörigkeit?

Bundesagentur für Arbeit:
Nein, da gibt es überhaupt keinerlei Beschränkungen. Wichtig ist auch nicht die Betriebsgröße; gerade kleinere Firmen sind vielfach eher in der Lage, auf die besonderen Belange unterstützt Beschäftigter einzugehen, denn das ist ja die große Herausforderung für den Arbeitgeber: sich auf die Belange und Bedürfnisse einer Einzelperson einzustellen.

talentplus:
Woher kommen die Menschen denn und welchen Förderbedarf haben sie? Ist es so, dass sie im Vorfeld bereits ein Förderungssystem durchlaufen haben?

Bundesagentur für Arbeit:
Auch hier gibt es keine starren Schubladen. Sowohl von den Behinderungseinschränkungen wie auch vom bisherigen Berufsverlauf her gibt es keine bestimmten Vorgaben. Das Gesetz spricht von besonderem Unterstützungsbedarf, das heißt, hier ist wirklich die individuelle Situation des Teilnehmers und die Auseinandersetzung mit der individuellen Lebenssituation zu sehen. Letztlich geht es darum, für jeden Einzelfall die genau richtige Lösung zu erarbeiten und zu finden. Bisherige Beobachtungen zeigen aber, dass viele der Teilnehmer bereits während ihrer Schulzeit besondere Unterstützung benötigt und erhalten haben.

talentplus:
Wie kommen die Menschen in den Betrieb? Kann der Arbeitgeber auch einen Teilnehmer oder eine Teilnehmerin vorschlagen?

Bundesagentur für Arbeit:
Ja, auch das ist möglich. Die betriebliche Qualifizierung ist allerdings so angelegt, dass für die betroffenen Menschen mit Behinderungen gezielt ein Betrieb vom Träger gesucht wird, um ihn dort am Arbeitsplatz zu trainieren. Ein Job-Coach kümmert sich um den Teilnehmer im Betrieb und unterstützt damit auch das betriebliche Umfeld. Häufig sind Abläufe oder Veränderungen mit dem Betrieb abzustimmen. Die erste Herausforderung ist daher, in einem Unternehmen einen Qualifizierungsplatz zu finden mit dem erklärten Ziel, dass nach der intensiven Trainingsphase auch eine dauerhafte Beschäftigung möglich wird.

talentplus:
Sie sprachen eben von einem Träger. Wer ist das, wer steckt dahinter?

Bundesagentur für Arbeit:
Das können Integrationsfachdienste sein, die ja schon bisher mit der Vermittlung und auch bei der Arbeitsplatzsicherung von schwerbehinderten Menschen aktiv sind. Das sind aber auch Rehabilitations-Einrichtungen wie Berufsförderungswerke, Berufsbildungswerke oder Werkstätten für behinderte Menschen. Es sind aber auch andere regionale Einrichtungen aktiv, die im Bereich der allgemeinen Bildungsmaßnahmen tätig sind. Es ist insgesamt ein buntes Bild unterschiedlicher Träger, die aber einen gemeinsamen Nenner haben: Sie verfügen über das nötige Know-how bei der betrieblichen Integration von Menschen mit Behinderung.

talentplus:
Das heißt, der Arbeitgeber kann sich direkt an den Träger wenden. Der normale Weg ist aber der umgekehrte, die Einrichtung, also der Träger, wendet sich an den Arbeitgeber.

Bundesagentur für Arbeit:
Das ist genau der richtige Weg. Der Träger kennt die Teilnehmer und den regionalen Arbeitsmarkt und weiß, welche Arbeitgeber in Betracht kommen. Für Arbeitgeber, die einen Qualifizierungsplatz anbieten möchten, ist es nahe liegend, sich direkt mit dem Träger oder mit dem Reha-Beratern der Agentur für Arbeit in Verbindung zu setzen.

talentplus:
Entstehen dem Arbeitgeber Kosten?

Bundesagentur für Arbeit:
Nein. Der Arbeitgeber stellt lediglich den Qualifizierungsplatz zur Verfügung. Das bedeutet, er schließt mit dem Teilnehmer kein Arbeitsverhältnis. Auch wenn keine Vergütung gezahlt wird, investiert der Betrieb Zeit und Betreuung – mit Unterstützung des Job-Coachs.

talentplus:
Besteht ein Arbeitsverhältnis zwischen dem Teilnehmer und dem Träger?

Bundesagentur für Arbeit:
Nein, es besteht überhaupt kein Arbeitsverhältnis. Die Teilnehmer einer individuellen betrieblichen Qualifizierung bekommen, wie andere Teilnehmer an Aus- oder Weiterbildungsmaßnahmen, Leistungen von der Bundesagentur für Arbeit.

talentplus:
Und wie ist der Teilnehmer während der betrieblichen Qualifizierung versichert?

Bundesagentur für Arbeit:
Teilnehmer an Reha-Maßnahmen sind über den zuständigen Rehabilitationsträger, zum Beispiel die Bundesagentur für Arbeit, kranken-, renten- und unfallversichert. Beiträge zur Arbeitslosenversicherung werden nicht gezahlt.

talentplus:
Was ist, wenn der behinderte Mensch eine spezielle Arbeitsplatzausstattung, zum Beispiel technische Hilfsmittel, benötigt? Wer plant die Arbeitsplatzausstattung und wer finanziert sie?

Bundesagentur für Arbeit:
Eine Arbeitsplatzausstattung kann gefördert werden. Damit ist nicht die Komplettausstattung eines Arbeitsplatzes gemeint. Die Förderung beinhaltet die Hilfen, die der oder die Betroffene behinderungsbedingt für die Berufsausübung benötigt.

talentplus:
Im Idealfall wird der Teilnehmer anschließend fest eingestellt. Sollte der Arbeitnehmer die Arbeit doch nicht voll schaffen, kann der Arbeitgeber dann Hilfen - auch finanzielle Hilfen - in Anspruch nehmen?

Bundesagentur für Arbeit:
Ja, solche Möglichkeiten stehen zur Verfügung. Das neue Instrument der Unterstützten Beschäftigung beinhaltet neben der individuellen betrieblichen Qualifizierung als weiteres Element die Berufsbegleitung. Sie hat das Ziel, das Arbeitsverhältnis zu stabilisieren und langfristig zu sichern. Wenn Probleme am Arbeitsplatz auftreten, kann auf externe Angebote bis hin zum Job-Coaching zurückgegriffen werden. Dies kann von den Integrationsämtern, im Rahmen der Berufsbegleitung, finanziert werden.
Für den Arbeitgeber und auch für die Betroffenen vielfach von größerer Bedeutung ist die Möglichkeit, eine Minderleistung am Arbeitsplatz auch finanziell auszugleichen. Dafür stehen entsprechende Förderungsmöglichkeiten seitens der Integrationsämter im Rahmen der begleitenden Hilfe zur Verfügung. Voraussetzung ist, und dies gilt auch für die Inanspruchnahme der Berufsbegleitung, dass es sich um anerkannte Schwerbehinderte handelt. Es muss also ein Grad der Behinderung von mindestens 50 oder eine Gleichstellung seitens der Agentur für Arbeit vorliegen.

talentplus:
Was generell für die Qualifizierungsmaßnahme nicht gilt, oder?

Bundesagentur für Arbeit:
Bei den Maßnahmen der individuellen betrieblichen Qualifizierung haben wir in der Tat eine andere Ausgangssituation. Entscheidend ist hier, ob jemand wegen seiner Behinderung besonderen Unterstützungsbedarf zur beruflichen Eingliederung hat. Der Grad der Behinderung spielt dabei keine Rolle.

talentplus:
Vielen Dank für das Gespräch.

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Methodisches Vorgehen stellt die Qualität der Maßnahme sicher

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation hat gemeinsam mit den zuständigen Rehabilitationsträgern und den Integrationsämtern eine Handlungsempfehlung erarbeitet, die die Durchführung der Maßnahme in festgelegte Bestandteile gliedert.

1. Einstiegsphase: Feststellung des individuellen Unterstützungsbedarfs, Akquise grundsätzlich geeigneter Qualifizierungsplätze und betriebliche Erprobung
2. Qualifizierungsphase: Unterstützte Einarbeitung und Qualifizierung, damit ein passender Arbeitsplatz geschaffen werden kann
3. Stabilisierungsphase: Festigung im betrieblichen Alltag zur Realisierung einer dauerhaften Beschäftigung im Betrieb

Die Berufsbegleitung setzt ein, wenn ein Arbeitsvertrag zustande gekommen ist und richtet sich nach den Erfordernissen des Einzelfalls. Sie dient der Sicherung des Arbeitsverhältnisses und gewährleistet die längerfristige Unterstützung des Arbeitnehmers und Arbeitgebers.

Den Text der gemeinsamen Handlungsempfehlung können Sie hier herunterladen:
Gemeinsame Empfehlung nach § 38a, Abs.6, SGB IX, „Unterstützte Beschäftigung“ vom 1. Dezember 2010, (pdf)

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