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NRW: LWL Budget für Arbeit - Übergang plus 3

Förderzeitraum:01.01.2014 - 31.12.2017
Zielgruppe:Beschäftigte in westfälisch-lippischen WfbM
Förderberechtigte:Arbeitgeber, die die Zielgruppe in ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis übernehmen
Förderumfang:bis zu 75 Prozent der Arbeitgeber-Bruttolohnkosten
Ansprechpartner:Integrationsamt (siehe "Kontakt" in der rechten Spalte)

Förderinhalt

Betriebe, die Menschen mit Behinderung aus dem Arbeitsbereich einer Werkstatt (WfbM) in Westfalen-Lippe ein sozialversicherungspflichtiges Arbeitsverhältnis anbieten und ihnen damit den Wechsel auf den allgemeinen Arbeitsmarkt ermöglichen, können einen pauschalierten Nachteilsausgleich erhalten. Es muss sich um ein Beschäftigungsverhältnis von mindestens 12 Monaten Dauer handeln.

Förderumfang:
Die Förderung setzt sich zusammen aus

  • einem monatlichen Sockelbetrag von 600 bis 800 Euro (je nach Lohnkostenhöhe) über einen Zeitraum von 5 Jahren
  • einem pauschalierten Nachteilsausgleich bei besonderem betrieblicher Betreuungsaufwand in Höhe von 210 Euro pro Monat gewährt werden.
  • einem Erhöhungsbetrag in besonderen Einzelfällen von bis zu 300 Euro.

Die Leistungen können über einen Zeitraum von bis zu 5 Jahren bewilligt werden. Sie dürfen insgesamt (einschließlich weiterer laufender Leistungen) maximal 75 Prozent der monatlichen Arbeitgeberbruttolohnkosten betragen.

Das Programm fasst die Instrumente des Modellprogramms „aktion5“ und des Förderprogramms „Übergang plus2“ zusammen, um eine einheitliche Bearbeitung bei der Förderung des Übergangs aus einer Werkstatt für behinderte Menschen auf den allgemeinen Arbeitsmarkt im Rahmen des LWL-Budgets für Arbeit zu ermöglichen.

(Se 7/2014)

 
 

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