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Mecklenburg-Vorpommern: Initiative Inklusion - Handlungsfeld Neue Arbeitsplätze für ältere schwerbehinderte Menschen

Laufzeit:2011 bis 2018 (Einstellung bis zum 31.03.2018)
Zielgruppe:Schwerbehinderte Menschen ab 50 Jahren
Förderberechtigte:Arbeitgeber in Mecklenburg-Vorpommern, die für die Zielgruppe neue Arbeitsplätze schaffen
Förderumfang:bis zu 10.000 Euro pro neuen Arbeitsplatz
Ansprechpartner:Arbeitsagenturen und Jobcenter in Mecklenburg-Vorpommern (siehe "Kontakt" auf der rechten Seite)

Förderinhalte:

Gefördert wird die Einstellung schwerbehinderter oder gleichgestellter arbeitsloser oder arbeitssuchender Menschen, die das 50. Lebensjahr vollendet haben.

Die maximale Fördersumme der Initiative Inklusion beträgt im Land Mecklenburg-Vorpommern 10.000 Euro.

Fördervoraussetzungen:

Es muss sich dabei um ein dauerhaft sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 18 Stunden handeln. Der Arbeitsplatz muss neu sein und mit einem schwerbehinderten bzw. gleichgestellten Menschen besetzt werden. Die Entlohnung muss nach dem Mindestlohn erfolgen.

Fördergrundsätze:

  • Förderobergrenze maximal 10.000 Euro pro neuen Arbeitsplatz in 2 Raten

(1. Rate: 50% des Fördersatzes nach Ablauf eines halben Jahres und Weiterführung des Arbeitsverhältnisses,

2. Rate: 50% des Fördersatzes nach Ablauf des zweiten Beschäftigungsjahres und Weiterführung des Arbeitsverhältnisses),

  • Die Förderobergrenze liegt bei Nichterfüllung der Beschäftigungspflicht bei maximal 75% (7.500 Euro).
  • Die Förderobergrenze bei Teilzeitarbeitsplätzen mit einem Beschäftigungsumfang von unter 25 Stunden liegt bei maximal 70% (7.000 Euro),
  • Das Arbeitsverhältnis muss bis zum 31.03.2018 begonnen haben.

 

Die Arbeitsagenturen und Jobcenter arbeiten bei der Umsetzung eng mit dem Integrationsamt zusammen und leiten die Anträge von Arbeitgebern an das Integrationsamt weiter. Das Integrationsamt prüft die Anträge und wickelt die Finanzierung ab.

 

(Na 2/2015)

 
 

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